Serra d´alfabia Direkt links neben der Landstraße befindet sich ein Felsen mit einem Graffito, in dem in Rot -"Camí públic" (öffentlicher Weg) steht. Hier beginnt der Ausflug. Der Weg ist anfangs breit, doch bald wird er recht eng, bis er schließlich nur noch als Pfad durch einen dichten Wald führt. Diese Route gehen wir weiter, bis wir einen breiten Weg erreichen, in den wir rechts einbiegen. Wir bleiben auf diesem Weg, bis wir an einen Graben kommen, der den Weg sperrt und wo zurzeit ein Metallzaun errichtet wird. Wir klettern über die Mauer und gehen die gleiche Richtung weiter wie bisher. Wir befinden uns jetzt in einem dichten Eichenwald, in einer Gegend mit einer großen Kohlelagerstätte. Nach einem Aufstieg von 10 Minuten erreichen wir einen ziemlich breiten Weg, der sich mit unserem Weg kreuzt (Punkt A)Wir gehen weiter geradeaus, bis wir zu einer Terrasse kommen. Auf dieser kleinen Terrasse (mit ,Drosselgraben') gibt es zwei Wege: Der eine Weg führt abwärts und der andere, auf der rechten Seite, aufwärts. Wir nehmen den kleinen Weg nach oben, der später breiter wird. Wir bleiben auf dem eingeschlagenen Weg, bis er an einer Stelle anfängt, abwärts zu verlaufen (Punkt B). Wir gehen jedoch nicht abwärts, sondern nehmen einen Pfad, der rechts am Hang beginnt, an der höchsten Stelle des breiten Weges. Dieser neue Pfad ist anfänglich recht steil. Danach ist der Aufstieg nicht mehr so steil und es geht sogar teilweise abwärts. Der Weg führt immer weiter weg vom Tal Vall d'Orient. Nach dem Eichenwald folgt eine steinige Landschaft. Der Weg wird wieder steil und bald erreichen wir die Antennenstation. Um auf den Gipfel zu steigen, müssen wir rechts in einen breiten Weg einbiegen, der entlang der Orient-Seite (und nicht entlang der Sóller-Seite) führt. Nach einer Anhöhe sehen wir den Gipfel, der zu besteigen ist. Der letzte Aufstieg ist nicht sehr lang, aber doch recht steil. Es lohnt sich jedoch! Die ganze letzte Strecke ist mit vielen Steinen und roten Punkten gekennzeichnet. Den Weg, den wir hoch gegangen sind, gehen wir wieder zurück. Hierbei ist aufzupassen, dass man sich zwischen der Antennenstation und dem breiten Weg, der wieder einzuschlagen ist, nicht verläuft. Achtet auf die gekennzeichneten Steine und merkt euch beim Aufstieg den Weg, denn die Route des Abstiegs ist nicht immer gut erkennbar!. +Ansicht - Karte |